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Printwesen

Experten der Kategorie Materialien

Claus Teller,Borchert + Moller GmbH u. Co. KG

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Plotterfolien

Die Plotterfolien Flex + Flock.

In vielen Branchen, vor allem im Bereich der Außenwerbung, wird ein sehr hoher Wert daraufgelegt, dass man auffällige Banner kreiert.

Sie sollen weiterhin auch grafisch stechend scharf sein. Dies ist ein Grund, warum man hier häufig die Plotterfolie verwendet. Denn diese ist teilweise sogar wetterfest und kann draußen verwendet werden. Die Plotterfolie ist unkompliziert und einfach anwendbar. Man kann sie so zuschneiden, wie man es gerne hätte, kann sie weiterbekleben und bedrucken. Es gibt zwei Arten von Materialien für Schneidplotter: Plotterfolien Flex + Flock. Sie werden meist für den einmaligen Transferdruck verwendet. Sie finden deswegen häufig Einsatz beim Bedrucken von T-Shirts und anderen Textilien.

Die Plotterfolien Flex + Flock unterscheiden sich vor allem beim Aufbau der Farbschicht, die jeweils verwendet wird un dadurch später Einfluss auf die Eigenschaften der Folie hat. Die Flexfolien haben als ihre Druckschicht eine Plastikmembran. Diese flexible Membran erzeugt auf dem T-Shirt, oder jeder anderen Textilie, die bedruckt werden soll, ein Abbild. Die Flockfolien hingegen bestehen aus eine Schicht aus Flockfasern.

Die Flockfasern unterscheiden sich dabei auch noch zusätzlich je nach Verfahren.

Schneideplotter

Der Schneideplotter.

Vor allem Rollenplotter werden bereits in verschiedensten Größe angeboten und eignen sich somit sowohl für industrielle Zwecke als auch für den Hobby- und Heimgebrauch.

Technischer Aufbau der Schneidplotter: Schneideplotter werden zumeist bereits mit einem komfortablen Bedienteil mit großem LCD-Display ausgeführt, über welches die wichtigsten Funktionen anhand eines Auswahlmenüs ausgeführt werden können. Der Schneidekopf ist mit einem Messer ausgestattet, welches durch die Farbschicht und Deckschicht, mit dem eventuell vorhandenen Klebstoff, dringt, dabei aber nicht die Trägerfolie beschädigt. Das exakte Schneiden und Perforieren erfolgt durch die Führungsschiene und die Schneiderille. Schniene und Rille werden können dabei aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, welche die Sauberkeit des Schnittes, sowie die Qualität des Plotters beeinflussen.

Die Geschwindigkeit des Druckes variiert ebenfalls je nach Modell. Einige Hersteller bieten bereits Geschwindigkeiten bis zu 1000m/s an.

Siebdruckfarben

Siebdruckfarben Plastisol- und Wasserfarben.

Die Siebdruckfarben Plastisol- und Wasserfarben sind für professionelle Drucke unverzichtbar. Dabei sind Wasserfarben absolut natürlich und für die Umwelt sowie den Menschen sehr verträglich.

In den letzten Jahren ging die Entwicklung der Siebdruckfarben Plastisol- und Wasserfarben weit voran. So kann man auf diesem Gebiet fast schon von einer Revolution sprechen. Beste Farbwiedergaben sprechen für eine hohe Qualität, die sich sehen lassen kann. Die ästhetische Bedeutung ist neben de Freundlichkeit zur Natur ein weiterer entscheidender Punkt. Die natürlichen Farbgruppen der Farben wird ständig erweitert. So können verschiedene Textilien in Zukunft noch strahlender präsentiert werden. Die Verarbeitung mit Wasserfarben in einer kleinen Stückzahl geschieht meist problemlos. Die Probleme treten erst bei einer höheren Stückzahl auf. Das Wasser trocknet schnell und so werden die Siebschablonen verklebt.

Aus diesem Grund gibt es inzwischen verschiedene Hilfsmittel, wie Siebreiniger oder Verzögerer.

Transferpressen

Die Transferpressen.

Mit dem Prinzip der Pneumatik kann eine automatische Transferpresse beschrieben werden.

Die Pressen arbeiten mit Luftdruck und benötigen für den Betrieb einen Kompressor. Im Gerät befindet sich ein Blasebalg. Durch den Luftdruck wird der Blasebalg vom Kompressor aufgeblasen und der Pressvorgang startet. Die Basisplatte wird dabei zu der starren Basisplatte gepresst. Eine präzise Einstellung des Drucks in bar gelingt mit Hilfe des Manometers. Das Öffnen und Schließen der Pressen erfolgt automatisch, sobald die zuvor eingestellte Zeit abgelaufen ist. Über das Ablassventil wird die komprimierte Luft ausgeblasen. Dadurch entsteht durch die Presse das typisch zischende Geräusch. Weitere Zusatzfunktionen zeichnen eine automatische, pneumatische Transferpresse aus. Durch eine automatische Schwenkfunktion und regulierbare Vorpresszeit wird der Arbeitsaufwand weiterhin reduziert. Erhältlich sind diese Transpferpressen mit einer Platte oder mit zwei, beziehungsweise vier Basisplatten. Manche Transferpressen lassen sich sogar zu Cappressen umbauen. Als Gegenstück lässt sich mitunter auch eine Cappresse zur Transferpresse umgestalten.

Mützenpressen Cap-Pressen zeichnen sich durch gewölbte Basisplatten und Heizplatten aus.

Flockfasern

Moderne Flockfasern.

Flockfasern und das elektrische Feld - Flockfasern Flock sind Fasern mit einer geringen Länge.

Diese beträgt etwa einen bis fünf Millimeter. Im elektrischen Feld werden diese Fasern bei der elektrostatischen Beflockung auf ein Substrat gebraucht. Das Substrat ist mit Klebstoff beschichtet. Sämtliche Fasern richten sich immer senkrecht auf. Es wird eine ebenmäßige und textile Oberfläche erzeugt. Flockfasern sind in der heutigen Zeit äußerst strapazierfähig und gegen den Abrieb beständig. Es können verschiedene Oberflächen von ganz weich bis hart erstellt werden. Dies resultiert aus der Faserlänge und der Faserstärke. Unterschiede bei der Optik, Haptik und Funktionalität sind zu verzeichnen. Flockfasern haben ihren Ursprung in den unterschiedlichen Garnen und Fasern. Das Schneiden erfolgt maschinell. Im Wasser folgt die Beschichtung mit verschiedenen Tanninen und Salzen.

Dadurch entsteht nach dem Trocknen eine elektrische Leitfähigkeit.