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Management

Experten der Kategorie Personalmanagement

Herr Schröder,aventini GmbH

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Mitarbeitermanagement

Das Mitarbeitermanagement.

Wer Mitarbeiter in seinem Unternehmen hat, der muss diese auch verwalten.

Der Verwaltungsaufwand beginnt hierbei schon mit den Eingang der Bewerbungen, den Einstellungsgesprächen und der Einstellung. Bereits hier muss man mit der Dokumentation der Mitarbeiterverwaltung beginnen. Mit der Zeit kommen hier weitere Unterlagen dazu, wie zum Beispiel Nachweise von Arbeitsschutzunterweisungen, Beurteilungen, Beförderungen, Aus- und Weiterbildungen, sozialversicherungsrechtliche Nachweise oder die monatlichen Gehaltsnachweise.

Hier kann einiges an Unterlagen zusammenkommen. Bei der Mitarbeiterverwaltung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist die klassische Variante, nämlich das Anlegen einer Akten. Doch was früher noch relativ einfach ging, ist heute schwieriger. Das fängt schon an mit den Nachweisen zu den Sozialversicherungen. Da diese elektronisch abgegeben werden, müsste man diese entweder ausdrucken für die Akte oder man hat zwei Akten.

Alternativ gibt es aber auch noch eine zweite Möglichkeit, nämlich die elektronische Mitarbeiterverwaltung. Hier kann man zu jedem Mitarbeiter eine elektronische Akte anlegen.

Bewerberverwaltung

Moderne Bewerberverwaltung.

Viele Unternehmen erhalten heute die Bewerbungen auf freie Stelle in einer großen Anzahl.

Darunter befinden sich Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Eingangskanälen. Hierzu gehören neben den klassischen schriftlichen Bewerbungen auch Bewerbungen auf Vermittlungsportalen, auf eigenen Seiten im Internet, Bewerbungen per email und Initiativbewerbungen. Diese Bewerbungen gilt es zu sortieren und in einem einheitlichen System fest zu halten. Die Bewerberverwaltung wird deshalb immer mehr durch Programme sichergestellt. Diese Programme kategorisieren die Bewerbungen und speichern alle Eingangskanäle in einem einheitlichen System.

Damit können die Bewerber optimal verwaltet und auch ausgewählt werden. Je nach Stellen- und Funktionsbeschreibung kommen auf eine offene Stelle leicht hundert Bewerbungen. Diese alle ohne technische Hilfe zu Sichten ist durchaus schwierig. Die Bewerberverwaltung bietet hierbei die optimale Lösung. Hier sind sogar automatische Anschreiben für Absagen, Einladungen zu Bewerbungsgesprächen und Zusageschreiben hinterlegt. Diese werden ganz automatisch ausgegeben und archiviert.

Dies spart Zeit und damit den teuersten Posten im Unternehmen, das Personal selbst ein.

Personalmanagement

Das Personalmanagement.

Unter der Sammelbezeichnung Personalplanung werden alle Arbeitsgebiete erfasst, die mit dem lang-, mittel- oder kurzfristigen Personalbedarf eines Unternehmens in Zusammenhang stehen.

Ebenfalls inbegriffen ist die Qualifizierung der Mitarbeiter. Dadurch soll sichergestellt werden, dass einer Firma immer eine ausreichende Anzahl gut qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen, um die unternehmerischen Ziele zu erreichen. Personalplanung ist weiterhin ein Bestandteil des Personalwesens und der Unternehmensplanung.Im Rahmen der Personalplanung müssen betriebliche Erfordernisse, individuelle Erwartungen, die Einhaltung von Kostenplänen, Ort, Zeitpunkt, richtige Anzahl, geeignete Mitarbeiter sowie die Qualität und Quantität berücksichtigt werden. Je nach Branche Non-Profit, Dienstleistung, Industrie müssen von Personalplaner Mindestbesetzungen für die einzelnen Stellen definiert werden. Bei einem Geschäft mit Vollzeitöffnungszeit beispielsweise arbeitet ein Mitarbeiter in Vollzeit pro Jahr durchschnittlich 1.700 Stunden. Besetzt werden muss die Stelle jedoch 2.500 Stunden pro Jahr. Die Planung muss zudem mit der Bindung an Umsatzziele,

Zielvereinbarungen abgeschlossene Vereinbarungen zur Erbringung konkret definierter Leistungen kombiniert werden.

Bewerbermanagement

Das Bewerbermanagement.

Für Firmen ist es immer bedeutungsvoller, dass sie aufgrund des demografischen Wandels sowie des hiermit auftretenden Fachkräftemangels, deren Arbeitgebermarke stärken, damit sie sich die besten Kandidaten sichern. Recruiting Trends, eine Studie der Bamberger Otto-Friedrich-Universität zeigt auf, dass Employer Branding und die Mitarbeiterbindung für das Recruting die zwei bedeutendsten internen Herausforderungen sind. Das Optimieren des Bewerbungsverfahrens belegt den dritten Platz. Die attraktive Gestaltung des Bewerbungsverfahrens ist tatsächlich als ein wichtiger Einflussfaktor zu betrachten, wenn es um das Binden von Talenten und das Aufbauen einer Arbeitgebermarke geht.

Aus der Kommunikationspraxis ist es den Bewerbern möglich, auf den Arbeitsstil in der Firma Rückschlüsse zu ziehen. Wenn diese einen positiven Eindruck bekommen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese letztlich einen Arbeitsvertrag unterzeichnen. Erfahrungsberichte von Bewerbern erreichen über Social-Media-Kanäle außerdem eine breitere Öffentlichkeit.

Es wird deswegen Unternehmen empfohlen, welche sich ein aussichtsreiches Image schaffen sowie die fähigsten Arbeitskräfte rekrutieren möchten, dass sie die Kandidaten verstärkt wie Klienten behandeln und das Bewerbermanagement optimieren.

Mitarbeiterportal

Mitarbeiterportal statt Intranet.

Das Intranet war lange für Betriebe ab einer bestimmten Größe eine Infoplattform vom Arbeitgeber.

In jüngster Zeit geht der Trend dahin, das Intranet durch ein Mitarbeiterportal zu ersetzen. Es ist eine Kommunikationsplattform. Hier findet man betriebliche Informationen auf der einen Seite. Die Mitarbeiter können andrerseits mittels dieser Plattform untereinander Informationen austauschen. Dies ist nicht nur auf dem PC möglich, sondern auch per Tablett oder Smartphone, also auch von unterwegs oder einem anderen Standort aus. Ein Mitarbeiterportal ermöglicht einen effizienten Informationsaustausch zwischen oben und unten und auf gleicher Höhe. Die Führungskräfte können sich an Mitarbeiter wenden und diese an die Führungsebene. Bei einem Mitarbeiterportal sind alle Informationen an einem Ort verfügbar. Mitteilungen sind zentral und für lange Zeit für jeden zugänglich. Der Austausch von oben nach unten und auf gleicher Ebene erspart Zeit und bürokratischen Aufwand.

Statt von einem Büro ins andere zu gehen, begibt man sich auf das Mitarbeiterportal, um sich auszutauschen.