Vorteile beim Webdesign: das CMS

Vorteile von CMS gegenüber statischen Seiten

CMS, die Kurzform von Content Management System, erfreut sich beim Webdesign stetig wachsender Beliebtheit. Durch seine Innovation und den unterschiedlichen Funktionen sind die Vorteile von CMS gegenüber statischen Seiten enorm.
Ein großer Pluspunkt, besonders für Laien, ist, dass sich CMS problemlos ohne Vorkenntnisse verwenden lässt. Nutzer können sich diese Technologien aneignen, ohne jemals HTML, XML oder Programmierung gelernt zu haben. CMS ermöglicht zudem eine sehr medienneutrale Datenhaltung. Dies bedeutet, dass in der Datenbank hinterlegte Dokumente sehr leicht in das benötigte Format überführt werden können. Ein Dateiformat kann so beispielsweise dem Nutzer als PDF angezeigt werden, wenn dies für die Nutzung gewünscht ist. Diese Flexibilität ist einer der Vorteile von CMS gegenüber statischen Seiten.

Webdesign - Rechteverwaltung der CMS

Für das Webdesign unerlässlich und durch CMS gesondert gefördert ist die Rechteverwaltung. So bekommen verschiedene Nutzer in einem Content Management System verschiedene Rechte zugeteilt. Es wird quasi eine Rollenvergabe unternommen. Dem Administrator steht der Zugriff auf alle Bereiche zu, während wiederum ein Redakteur, der lediglich für neuen Inhalt der Seite sorgen soll, lediglich die Schreibrechte erhält.
Auf die Art und Weise ist sichergestellt, dass niemand in Prozesse über seinen Bereich hinaus eingreifen kann. Solche Vorteile von CMS gegenüber statischen Seiten erhöhen die Produktivität und Sicherheit.

Weitere Vorteile von CMSystemen

Ein weiterer Pluspunkt von CMS ist, dass es in drei Elemente unterteilt ist, die klar voneinander getrennt sind. So gibt es beispielsweise die Inhalte, die in einer Datenbank verwaltet werden. Merkmale von Layout oder Format werden hierbei unberücksichtigt gelassen. Das Layout wiederum wird über Templates, spezielle Musterseiten, hergestellt. Das System wiederum ist die Schnittstelle zwischen der Präsentation und dem Menschen. Es handelt sich hierbei um die Oberfläche, über die der Nutzer mit der Seite agiert. Alle drei Bereiche sind klar voneinander getrennt und greifen nicht ineinander über.