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Herr Walter F. Tegel ,TEGEL-TECHNIK GmbH

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hubstationen

Ein anderes Modell der Hubstationen ist ein Senkrechtförderer, welcher aus einem Grundstahlrahmen mit zwei Säulen besteht und durch Quertraversen verstärkt ist.

Er ist für eine Belastung bis 1.200 Kilogramm ausgelegt. Innerhalb des Grundrahmens bewegen sich die Gegengewichte sowie der Hubkorb mit dem aufmontierten Fördertechnikmodul.

So lassen sich in ein oder zwei übereinanderliegenden Ebenen Rollenförderer beziehungsweise Kettenförderer oberhalb des Hubkorbes montieren. Der Hubkorb wird mittels PU-Rollen abgestützt und gewährleistet einen langlebigen Geräusch- wie auch verschleißarmen Betrieb.

Zum Basislieferumfang der Hubstation gehört zudem eine Wartungsverriegelung (manuell) an der Antriebwelle. Für Hebelasten zwischen 1.000/2.400 Kilogramm eignen sich im Speziellen Hubstationen in einer Viersäulen-Ausführung. Für Spezialaufgaben werden auch Sonderausführungen angeboten, welche Lasten bis maximal 5.000 Kilogramm bewältigen können.

Derartige Senkrechtförderer besitzen einen Viersäulen-Grundstahlrahmen, welcher mittels Quertraversen verstärkt wird und innerhalb der Grundsäulen den Hubkorb beherbergt.

Die Gegengewichte befinden sich ebenfalls samt ihrer Führung innerhalb des Rahmens und dienen zur Minderung der Antriebsleistung. Sie werden auf das Hubkorbgewicht plus des halben Transportgewichtes dimensioniert. Als Zugmittel stehen unter anderem auch Gurte zur Auswahl.

palettenförderer

Der Palettenförderer.

Kettenförderer können je nach Transportgut in unterschiedlichen Ausführungen geordert werden. Beispielsweise zweispurig für Leerpaletten sowie Leerpalettenstapel, dreispurig für Vollgut- und Leergutpaletten sowie vier- und fünfspurig für spezielle Sonderpaletten (beispielsweise 800 x 600 Millimeter).

Mit einer Kette, welche eine kleine Teilung aufweist, wird der ruhige Lauf sowie sanfte Segmentübergänge gesichert. Da bei diesem Modell Kunststoffgleitleisten verwendet werden, ist ein schonender sowie verschleißärmerer Kettenlauf gewährleistet.

Der Antrieb inklusive seiner Kettenspannvorrichtung ist mittig angeordnet und besitzt die Optionen: Polumschaltung und Reversierbetrieb sowie Frequenzregelung und einen Sanftanlauf. Elektrisch angetriebene Drehtische stellen beispielsweise sicher, dass, sobald sich verschiedene Förderlinien kreuzen, die Förderrichtung exakt zu ändern ist.

Verteilwagen sind dabei behilflich, dass palettierte Waren beispielsweise zwischen Palletierstationen und Förderlinien richtig verteilt werden, wobei sie von zusätzlichen sogenannten Transferen beziehungsweise Pop-up Rollentransfereinheiten oder Ketten unterstützt werden können. Palettenförderer überzeugen zudem durch eine einfache Wartung.

palettenförderanlagen

Die Palettenförderanlagen.

Um Paletten bodeneben durch einen Handgabelhubwagen aufzugeben, ist der Aufgaberollenförderer konzipiert.

Um so geringe Bauhöhen wie möglich zu erreichen, werden normalerweise Rollen, welche über einen Durchmesser von sechzig Millimetern verfügen, eingesetzt. Die exakten Abmessungen werden den realen Abmessungen der Ladehilfsmittel angepasst.

Die Kettenförderer innerhalb der Palettenförderanlagen dienen dem zielgerichteten Transport der Paletten. Die Abmaße der jeweiligen Kette richten sich dabei nach dem Gewicht sowie der Größe des Ladehilfsmittels. Des Weiteren kann die Anzahl der Spuren dem genutzten Ladehilfsmittel optimal angepasst werden.

Der zentrale Antrieb wird von einem Drehstromantrieb bedient. Müssen innerhalb von Palettenförderanlagen große vertikale Distanzen wie zum Beispiel zwischen zwei Etagen überwunden werden, kommt ein Palettenheber zum Einsatz. Sein Aufbau wird als Gerüstschachtheber realisiert.

Er kann als Ketten- oder Zahnriemenheber gewählt werden, wobei zur besseren Wartung die Antriebsstation unten installiert ist. Muss das Förderniveau beispielsweise nach der bodenebenen Aufgabe verändert werden, finden Palettenhubstationen ihre Anwendung. Derartige Hubstationen eignen sich ideal für eine Kombination mit flurebener Fördertechnik.

bandförderer

Des Weiteren benötigt der Bandförderer eine Umlenkstation sowie Spannstation, Aufgabe- und Abwurfstation, Abstreifer sowie Sicherheitseinrichtungen wie beispielsweise Schieflauf- und Drehzahlwächter.

Bandförderer, welche in zwei verschiedene Richtungen fördern, werden als Reversierbänder bezeichnet. Ihr Einsatzbereich liegt im Besonderen in der Beschickung von Silogruppen.

Bandförderer sind zudem für etliche Bereiche speziell konstruiert worden. So kommen Stahlbandförderer im Besonderen bei erhöhten Temperaturen oder schleißenden Fördergütern zum Einsatz, während Drahtbandförderer für extrem heiße, sogar glühende Stückgüter (auch als Kühlbänder) genutzt werden.

Bei ihnen dienen endlose Stahlbänder beziehungsweise endlose Flach- oder Runddrahtgeflechte als Trag- sowie Zugmittel. Andere Modelle aus der Variantenvielfalt der Bandförderer sind zum Beispiel Magnetbandförderer, welche bei der Ausscheidung magnetischer Elemente aus gemischtem Schüttgut (Sortierung in Verschrottungsanlagen) unentbehrlich sind.

Zudem noch Teleskopbandförderer, welche eine variierende Förderlänge zulassen. Für Bandförderer gelten insbesondere strenge Sicherheitsregeln. Grundsätzliche Sicherheitsanforderungen für die Ausrüstung sowie den Bau stationärer Bandförderer/Schüttgut finden sich unter der europäischen Norm EN 620:2002.

handhabungsgeräte

Die Handhabungsgeräte.

Sauggreifer erlauben selbst eine materialschonende Bewegung von biegeschlaffen Materialien wie beispielsweise Blechen. Der Einsatz des optimalen Sauggreifers wird von dem Material sowie der Beschaffenheit der Last bestimmt.

Soll das Gerät für einen Karton, eine Stein- oder Holzplatte genutzt werden, steht weniger das jeweilige Gewicht, sondern eher der richtige Sauggreifer im Mittelpunkt. Diese können wiederum auf vielfältige Weise mit allen Vakuumtraversen und Hubgeräten kombiniert werden.

Derartige Handhabungsgeräte sowie die angewandte Vakuumtechnik sind flexibel auf die Lage und Beschaffenheit der jeweiligen Last einstellbar. Neben dem effektivsten Greifmittel ist zudem die Wahl des optimalen Handhabungsgerätes beachtenswert.

Um auf jeden Anwendungsfall vorbereitet zu sein und eine exakte Lösung bereitzuhalten, wird ein Handhabungsgerät oberhalb einer Säule drehbar gelagert, oder als Alternative an einem bestimmten Deckenwagen verfahrbar montiert. Um Elemente zu bewegen, stehen diverse Hubmöglichkeiten bereit wie beispielsweise Schlauchheber.

Magnetgreifmittel können beispielsweise an ein beliebiges Handhabungsgerät oder an ein Seilhubgerät montiert werden. Ein spezieller Schwenkantrieb ermöglicht zudem wesentlich mehr Flexibilität. Das An- und Abschalten der benötigten Magnete wird entweder mittels Strom oder Druckluft geregelt.

förderanlagen

Förderanlagen sind jedoch auch nach ihrer Installation sehr wichtig und entsprechend zu warten.

Genau deshalb müssen selbst sehr hochwertige Förderanlagen in regelmäßigen Abständen überprüft werden, denn ihr Ausfallen kann ein Unternehmen nicht nur in seiner Produktion doch erheblich einschränken und behindern, sondern darüber hinaus eben zugleich große finanzielle Einbußen mit sich führen und bringen.

Doch mit der reinen Überwachung solcher Anlagen ist es natürlich absolut nicht getan, denn um ein möglichst gutes Ergebnis hinsichtlich des Einsatzes solcher Förderanlagen zu erreichen ist es unbedingt von Nöten und notwendig, dass hierbei eben schon bei der Anschaffung und Installation unterschiedlichste Dinge beachtet werden.

Ein möglichst kurzer Weg zwischen den einzelnen Produktionsstätten ist ratsam, wenngleich beispielsweise die Zeiten für die Aushärtung oder Abkühlung von Produkten dabei maßgeblichen Einfluss haben sollten.

Darüber hinaus sollten die entsprechenden Förderanlagen so aufgebaut und angeordnet sein, dass ohne große Mühe und Not ein Zugang zu diesen möglich ist und wird, so dass ohne Probleme auch bei einem Ausfallen binnen kürzester Zeit der Fehler gefunden und beseitigt werden kann. Förderanlagen sind heutzutage sehr wichtig geworden.

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