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Herr Franz Reich,LSR GmbH

Einzugsgebiete: Baden-Württemberg, Göppingen, Geislingen, Esslingen, Stuttgart, Aalen

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handgalvanik

Das Prinzip der Galvanik: Das Grundverfahren hinter der Handgalvanik ist die Galvanik (auchals galvanisch verzinken bezeichnet).

Dieses Verfahren beschreibt eine Technik mit der Gegenstände auf eletromechanischem Weg mit metallischen Niederschlägen überzogen werden. Die Grundlagen entstanden aus den Aussagen und Forschungen des Mediziners Luigi Galvani aus Italien.

Er entdeckte das technische Prinzip bereits 1780. Er hatte seinerzeit folgenden Versuchsaufbau: Er befüllte einen Behälter mit Flüssigkeit und leitete Strom hindurch. Dazu nutzte er einen Pluspol (Anode), an dem sich auch das Metall befand, dass auf die Oberfläche eines Gegensandes "niederschlagen" sollte.

In der Praxis können das z.B. Gold, Kupfer oder Nickel sein. Am Minuspol (Kathode) befand sich der Gegenstand (Substrat), dessen Oberfläche veredelt werden sollte. Über diese beiden Pole leitete er nun elektrischen Energie. Diese Energie alterniert dabei Metallionen von der Anode (Verbrauchseletkrode) ab. Wie magnetisch angezogen lagerten sich diese Ionen durch "Verminderung" auf dem Zielgegenstand ab.

Auf diese Weise wird der Gegenstand sehr fein und sehr gleichmäßig mit dem gewünschten Metall überzogen / beschichtet. Analog zur eingeleiteten Stromstärke wird der Gegenstand hauchdünn oder deutlich stärker galvanisch überzogen.

partielle beschichtung

Dabei kann man sich eine Beschichtung sehr einfach und auch als Laie sehr gut vorstellen. Es geht dabei darum das Material - zumeist Metall - auf seine unterschiedlichen Aufgaben und Umgebungen allerbestens vorzubereiten.

Besonders wichtig ist hierbei das beispielsweise Temperaturen hierfür entscheidend sein können, jedoch auch Öl oder Fette durchaus hinsichtlich der gebotenen Leistungsfähigkeit entsprechenden Einfluss besitzen.

Die partielle Beschichtung wiederum ermöglicht diesbezüglich nun nicht nur die Abstimmung auf eine Umgebung oder eine spezielle Aufgabe, sondern in Richtung vieler verschiedener Einzelner. Das dabei unterschiedlichste Bereiche miteinander kombiniert werden können sorgt nicht nur für neue Arten der Fertigung und Produktion, sondern gleichermaßen für viele neue Einsatzgebiete, da einzelne Bestandteile nun eben auf unterschiedlichste Art und Weise genutzt und eingesetzt werden können.

Doch bis einmal die partielle Beschichtung bestens funktioniert ist eine Menge Vorarbeit und Forschung zu leisten. Spezielle Verfahren werden daher sehr geheim behandelt und zusätzlich durch entsprechende Patente jeweils geschützt, so dass nichts damit geschehen kann.

laborgalvanik

Eine Laborgalvanik besteht üblicherweise aus einem oder mehreren Becken mit Badvolumina von 1 bis zu mehr als 20 Litern.

Sie können für alle üblichen Galvanobäder eingesetzt werden. Dazu gehören vor allem elektrolytische Entfettung, Farbgold-, Goldplattier-, Rhodium-, Silber- und Palladiumbäder, wie auch Nicht-Edelmetallelektrolyte wie Kupfer, Nickel oder Bronze.

Eine Laborgalvanik findet man auch häufig dort, wo es um Qualitätsicherung in der Metallverarbeitung geht. Viele Laborgalvaniken sind in der Lage rechnergesteuert Abscheidungs- und Veredelungsprozesse zu automatisieren. Heutzutage sind im Rahmen eine ökologischen Umgangs mit Wasser weitere wichtige Komponenten integrierte Aufarbeitungs- und Kreislaufanlagen für das Spülwasser.

Dem Recycling der für die Beschichtungen eingesetzten Edelmetalle dienen Austauscherharze, die die Metalle wieder aus dem Spülwasser ausfiltern. Messgeräte zur Bestimmung des Leitwerts des Kreiskaufwassers sorgen für eine konstante Qualität des Lösungsbades.

galvaniksteuerung

Galvaniksteuerung.

 Des Weiteren können diverse Parameter voreingestellt werden und verschiedene Sequenzen und Abläufe bei der Galvanisierung je nach Auftrag kombiniert und verknüpft werden.

Die Mischung der Produktionsabläufe ist individuell je nach Auftag notwendig, um die speziellen Anforderung des Auftraggebers berücksichtigen zu können. Zudem kann anhand einer mobilen PC-Einheit die Überwachung und Steuerung ortsunabhängig von der Hauptsteuerung druchgeführt werden.

Die Galvaniksteuerung wird auch für die permanente Überwachung von Werten und Mengen benötigt, um die Durchflussmengen von Luft und Wasser zu kontrollieren. Des Weiteren werden auch die Temperatur und der pH-Wert kontrolliert und das Niveau der Dosierung auf einem Level konstant gehalten.

Die Galvaniksteuerung kontrolliert auch den Gleichrichter, um die Stromspannung auf dem gewünschten Niveau zu dosieren, weil die Galvanisierung für den Halbleiter oder auch für den Medizinbereich verwendet wird und verschiedene Anforderung in den Arbeitsabläufen für die effiziente Nutzung erforderlich sind.

Zudem kann vom Anbieter der Galvaniksteuerung bei Problemen eine Fernwartung durchgeführt werden, um die Ausfallzeit so gering wie möglich zu gestalten. Des Weiteren werden über die Fernwartungen routinemässige Abläufe für Software-Updates vorgenommen und somit auch eine Zeitersparnis erzielt.

galvanikanlagen

Verwendung finden Galvanikanlagen nicht nur in der industriellen Serienfertigung, sondern auch bei Juwelieren, Goldschmieden und Uhrmachern.

Größere Galvanikanlagen bestehen aus universell einsetzbaren Modulen, die individuell für die Anforderungen des Kunden hergestellt werden. Auch zugehörige Einrichtungen, wie Filterpumpen, Temperaturkontrollen, Heizelemente und anderes werden den jeweiligen Erfordernissen entsprechend eingebaut.

Kleingalvanisierungsgeräte verfügen über wenige Aktiv- und Spülwannen, sind aber meist ebenfalls universell einsetzbar, also für Edel- und Nichtedelmetalle, sowie zur elekrolytischen Entfettung geeignet. Selbst sehr kleine Geräte, wie ein Stiftgalvanisierungsgerät, eignen sich für verschiedene Edelmetalle.

Insbesondere die Kleingeräte finden mittlerweile auch im Hobbybereich Anwendung, etwa zur Vergoldung von Schmuckstücken oder zum Rhodinieren von Silber, damit dieses nicht mehr anläuft. In der Industrie findet das Galvanisierungsverfahren Anwendung in der Elektrotechnik, beim Bau von Maschinen, Anlagen und Apparaten, sowie in der Automobilindustrie und vielen anderen Bereichen. Regelmäßige Qualitätskontrollen sind dabei selbstverständlich.

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